Eines der häufigsten Muster auf Social Media- und Messaging-Plattformen; Es handelt sich um die Nachricht eines Fake-Kontos unter Verwendung des Profilfotos und des Namens einer Ihnen bekannten Person: „Meine Nummer hat sich geändert, es besteht ein dringender Bedarf, können Sie diesen Betrag bitte an diese IBAN überweisen?“ Das Opfer führt die Überstellung in dem Glauben durch, dass es seinem Angehörigen hilft; Als er nach einer Weile mit seinem echten Verwandten spricht, erkennt er, dass er betrogen wurde.
Rechtliche Charakterisierung
Dieses Gesetz fällt in den Geltungsbereich von TCK Artikel 158/1-f (Betrug durch Informationssysteme). Darüber hinaus können für die imitierte Person Methoden zur Inhaltsentfernung/Zugriffssperrung im Rahmen von TCK-Artikel 136 (illegale Weitergabe oder Beschaffung personenbezogener Daten), TCK-Artikel 245/A (Verwendung verbotener Geräte) und Gesetz Nr. 5651
zur Anwendung kommenMaßnahmen, die man als Opfer ergreifen sollte
Rechte des Angehörigen, dessen Identität gefälscht wurde
Die Person, deren Name/Foto im gefälschten Konto verwendet wird, kann rechtliche Schritte einleiten, auch wenn sie nicht Opfer eines Betrugs ist:
- Antrag auf Zugangsverbot zum Friedensrichteramt im Rahmen von Artikel 9 des Gesetzes Nr. 5651
- Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft gemäß TCK Artikel 136 und Artikel 245/A
- Wenn durch ein gefälschtes Konto ein moralischer Schaden entstanden ist, TBK Art.49 + Art.58 Klage wegen immateriellen Schadens
- Identitätsfälschungsbericht auf der Plattform (das Hochladen eines Ausweisdokuments beschleunigt den Vorgang normalerweise)
Möglichkeit der Rückzahlung
Bei Fake-Profil-Betrügereien wird in der Regel innerhalb kurzer Zeit Geld in Umlauf gebracht. Die Wahrscheinlichkeit einer Abholung ist in den ersten Stunden hoch; dann fällt es schnell ab. Eine vollständige Wiederherstellung kann nicht garantiert werden. Allerdings erhöht sich die Erfolgswahrscheinlichkeit, wenn einstweilige Verfügung, Beschlagnahme und Bankanzeige parallel durchgeführt werden.
Vorbeugende Maßnahmen
Schlussfolgerung
Betrug mit gefälschten Social-Media-Profilen schädigt sowohl die betrogene Person als auch den Verwandten, dessen Identität verwendet wird. Wenn beide Personen parallele rechtliche Schritte einleiten, erhöht sich die Möglichkeit sowohl strafrechtlicher als auch rechtlicher Konsequenzen; Es können jedoch keine definitiven Zusagen gemacht werden.