Smartwatches sammeln Gesundheitsdaten wie Herzfrequenz, EKG und Blutsauerstoff. Der rechtliche Status verbessert sich.
Erfasste Gesundheitsdaten
- Herzschlag (24/7)
- EKG
- Blutsauerstoff (SpO2)
- Schlafdaten
- Schritt/Aktivität
- Stresslevel (HRV)
- Sturzerkennung
- Gesundheitsdaten von Frauen
Medizinisches Gerät Status
- Apple Watch EKG: FDA-Zulassung in den USA
- In der Türkei noch nicht als Medizinprodukt bewertet (normalerweise)
- Medizinproduktstatus = strenge Regulierung (Gesundheitsministerium)
Im Sinne von KVKK
- Gesundheitsdaten = besondere Qualität (m.6)
- Bedingung der ausdrücklichen Zustimmung
- Übertragung ins Ausland begrenzt (Apple, Samsung Server)
- Zusätzliche Schutzmaßnahmen
Rechte des Dateneigentümers
- Einsicht in die Daten
- Herunterladen
- Löschung beantragen
- Ablehnung zur Verwendung für Marketingzwecke
Versicherungswirkung
- Verwendung in Krankenkassenprämien umstritten
- Freiwillige Weitergabe an Versicherungen Rabatt
- Risiko der Diskriminierung (ältere Menschen/Patienten)
Medizinische Entscheidungsfindung
- Arzt kann Smartwatch-Daten als Beweismittel akzeptieren
- Kein offizielles medizinisches Gerät
- Genauigkeit ist umstritten
- Arzt ist für die Entscheidung verantwortlich
Ansatz des KVKK-Vorstands
KVKK Der Vorstand hat eine zusätzliche Sorgfaltspflicht auferlegt auf Hersteller von Smart-Geräten im Rahmen der „Verarbeitung von Gesundheitsdaten“ und hat die Aufsicht verstärkt, insbesondere bei internationalen Übermittlungen.
Praktische Empfehlungen
- Unnötige Datenfreigabe in den Anwendungseinstellungen deaktivieren
- Marketinggenehmigungen ablehnen
- Zusätzlicher Schutz für sensible Daten (Passcode, Passwort)
- Risiko bewerten, bevor Versicherung geteilt wird
KVKK und Anwalt für Gesundheitsrecht empfohlen.