Deepfake ist die Verwendung des Gesichts/der Stimme einer realen Person in einem anderen Video mit künstlicher Intelligenz. Es kann zu vielen Straftaten führen.
Verwandte Straftaten
- TCK-Artikel 134: Verletzung des Rechts auf Privatsphäre (1-3 Jahre) Jahr)
- TCK-Artikel 125: Beleidigung (3 Monate - 2 Jahre)
- TCK-Artikel 226: Obszönität (insbesondere bei Kindern). Deepfake)
- TCK-Artikel 158/1-f: Betrug durch Informationssystem
KVKK-Dimension
- Das Gesicht/die Stimme einer Person sind personenbezogene Daten
- Unberechtigte Verarbeitung = KVKK-Verstoß
- Daten besonderer Qualität (z. B. sexuell)
- Verwaltungsstrafe
Rechte der Opfer
- Strafanzeige
- Entfernung von Inhalten (5651 m.9 Strafgericht des Friedens)
- Materielle und moralische Entschädigung
- KVKK-Vorstandsbeschwerde
Typische Szenarien
- Pornografischer Deepfake (häufig bei Frauen)
- Politische Manipulation
- Betrug (Nachahmung des CEO Stimme)
- Verleumdung/Beleidigung
8. CD und 12. CD des Obersten Gerichtshofs
Gerichte haben bei Deepfake-Verbrechen „mehrmals“ entschieden. Darin wird davon ausgegangen, dass „viele Kriminalitätsarten zusammen angewendet werden sollten“und dass dem Opfer sowohl strafrechtliche als auch rechtliche Rechtsbehelfe zugute kommen können.
Praktische Empfehlungen (Opfer)
- Screenshot und Linkaufzeichnung
- Beschwerde bei der Plattform
- Zugangssperre beim Strafgericht des Friedens
- Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft
- Anwaltsunterstützung ist wesentlich
Cyberkriminalität und KVKK-Anwalt empfohlen.