Das Eröffnen eines gefälschten Social-Media-Kontos im Namen einer anderen Person stellt einen Verstoß gegen TCK-Artikel 245/2 und Persönlichkeitsrechte dar.
Häufige Szenarien
- Eröffnen eines Kontos im Namen eines Ex-Liebhabers
- Imitation einer bekannten Person
- Nachahmung eines Unternehmens/einer Marke
- Betrug mit einer Fälschung Profil
- Romance scam (Liebesbetrug)
Verwandte Straftaten
- TCK Art. 245/2 Transaktionen im Namen einer anderen Person durchführen
- TCK Art. 135 Persönliche Daten (Nutzung von Fotos)
- TCK Art. 125 Beleidigung (von Fake-Konto)
- TCK Art. 158/1-f Betrug (Fake-Konto). Tool)
Die Rechte des Opfers
- Beschwerde bei Social-Media-Plattform (Entfernung)
- 5651 m.9 Zugriffssperre
- Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft
- Materielle und moralische Entschädigung
Social-Media-Beschwerde
- Instagram: Hilfe → Berichterstattung → Identitätsdiebstahl
- Twitter/X: Melden → Spam → Identitätsdiebstahl
- Facebook: Melden → Vortäuschen, jemand zu sein
- TikTok: Melden
- Wird normalerweise innerhalb von 24–48 Stunden entfernt
Öffentliche Person/Marke
- Markenverletzungsfall (SMK-Artikel 30)
- Vermögensschaden (hoch)
- Einnahmen aus der Nutzung gefälschter Konten können zurückgefordert werden
Supreme Court 12. CD und 4. HD
12. CD akzeptiert, dass die Person, die ein gefälschtes Konto eröffnet, für „mehr als eine Art von Straftat“ bestraft wird und dass das Recht des Opfers auf materielle und moralische Entschädigung vorbehalten bleibt.
IT- und KVKK-Anwalt wird empfohlen.