İçeriğe geç
AC

Politisches Marketing: Microtargeting und Datenethik

28 Nisan 2026 Künstliche Intelligenz und Web3-Recht 1 dk okuma 28 görüntülenme

Nach dem Cambridge-Analytica-Skandal wird die Datenethik im politischen Marketing strenger reguliert.

Microtargeting

  • Wählerprofilierung
  • Gezielte Werbung (Facebook, Google)
  • Verhaltensvorhersage
  • Überzeugungsmodell

KVKK-Ansatz

  • Politische Meinung = besondere Qualität Daten (KVKK Artikel 6)
  • Für die Verarbeitung ist eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich
  • Zusätzliche Beleuchtung für Profiling
  • Die Übermittlung ins Ausland ist begrenzt

YSK-Regeln

  • Sendeverbote vor der Wahl
  • Chancengleichheit unter den Kandidaten
  • Transparenz der Mittelquellen
  • Grenze für übermäßige Werbeausgaben

Social Media Plattformen

  • Kennzeichnung politischer Werbung
  • Transparenz „Wer hat bezahlt“
  • Offenlegung von Targeting-Daten
  • Bot-Erkennung

Beleidigungen

  • Unerlaubte Datenerfassung
  • Irreführende Werbung
  • Rufmord
  • Botnet-Angriff

EU Vorschriften

  • Gesetz über digitale Dienste
  • DSGVO
  • KI-Gesetz (deepfake)
  • Europäischer Aktionsplan für Demokratie

Transparenzanforderungen

  • Wer ist der Werbetreibende?
  • Nach welchen Kriterien wird er angesprochen?
  • Wie viel wird ausgegeben?
  • Welche Botschaft an wen? gehen?

Ansatz des KVKK-Vorstands

Der KVKK-Vorstand wendet eine „strenge Kontrolle“ bei der Verarbeitung von Wählerdaten politischer Parteien und Kandidaten an und verhängt hohe Verwaltungsstrafen im Falle einer unbefugten Verarbeitung.

Anwalt für KVKK und politisches Recht wird empfohlen.

Telif bildirimi Bu içerik ve tüm bağlantılı soru-cevap metinleri 5846 sayılı FSEK kapsamında korunmaktadır. İzinsiz kopyalama, çoğaltma, yayımlama, yeniden işleme, toplu veri çekimi veya ticari kullanım yasaktır; ihlal halinde hukuki ve cezai yollara başvurulur.

Hukuki destek arıyorsanız

Bu konuda profesyonel hukuki destek için Aycan Ceylan Avukatlık Bürosu olarak yanınızdayız.

Görüşme Planla