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Zoom-Bombing: Angriffe auf Online-Meetings

30 Mayıs 2026 Computerkriminalität 1 dk okuma 37 görüntülenme Son güncelleme: 8 Mayıs 2026

Zoom Bombing ist die Aktivität, ohne Erlaubnis an einer Online-Besprechung teilzunehmen und unangemessene Inhalte zu senden oder zu blockieren.

Typische Angriffe

  • Betreten einer Universitätsvorlesung und Anzeigen unangemessener Inhalte
  • Blockieren einer Geschäftsbesprechung
  • Pornografischer Inhalt während der Kindererziehung
  • Weitergabe von Besprechungsinformationen

Verwandt Straftaten

  • TCK Art.243 Eindringen in das Informationssystem
  • TCK Art.244 Sperrung des Systems
  • TCK Art.226 Obszönität (unangemessener Inhalt)
  • TCK Art.125 Beleidigung

Haftung des Tagungsorganisators

  • Unzureichende Sicherheit (fehlendes Passwort) → teilweise Haftung
  • KVKK (Datenleck der Teilnehmer)
  • Geldliche Entschädigung für Opfer

Präventivmaßnahmen

  • Besprechungspasswort ist obligatorisch
  • Wartezimmer aktiv
  • Bildschirmfreigabe nur für Gastgeber
  • Kontrolle der Teilnehmerliste
  • Keine öffentliche Weitergabe des Besprechungslinks
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Opfer (Bildungseinrichtung usw.) Rechte

  • Strafanzeige
  • Vermögensschaden
  • Verschlimmerung bei Vorhandensein eines Kindes
  • Behördliche Untersuchung (institutionelle Verantwortung)

Oberster Gerichtshof 8. CD

8. CD akzeptiert, dass Online-Meeting-Angriffe „mehr als eine Cyberkriminalität“ sind, die gemeinsam begangen werden und mit schwerer Zustimmung bestraft werden.

Anwalt für Informationsrecht wird empfohlen.

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