Wem gehört der Hochzeitsschmuck, das Gold, das Geld, der Schmuck, der bei der Hochzeit getragen wird? Es ist eines der am häufigsten diskutierten Themen in Scheidungsfällen.
Rechtsprechung des Obersten Berufungsgerichts
Das Oberste Berufungsgericht des Obersten Berufungsgerichts hat stets angenommen, dass sämtlicher Schmuck, den sowohl Männer als auch Frauen bei der Hochzeit tragen, als „an die Frau gespendet“ und damit als persönliches Eigentum der Frau gilt.
Diese Ausnahme kann nur durch den Nachweis des Vorliegens einer anderen Vereinbarung im konkreten Fall gemacht werden. kann geändert werden.
Rückgabe bei Scheidung
Wenn behauptet wird, dass der Mann den Schmuck während der Scheidung behalten hat, kann die Frau einen Rückgabeantrag einreichen. Dinge, die angefordert werden können:
- Rückgabe in Form von Sachleistungen
- Wenn eine Rückgabe nicht möglich ist, Preis (basierend auf dem Marktwert)
- Zinsen
Nachweismethoden
- Hochzeitsfotos/-videos
- Zeugenaussagen (Hochzeitsgäste)
- Schmuckverkäufe Bescheinigung
Mitgift
Die während der religiösen Trauung festgelegte Mitgift gilt als Schuld und kann eingezogen werden, wenn sie schriftlich erfolgt.
Schützen Sie Ihre Rechte mit einem Anwalt für Familienrecht.