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Existenzminimum (AGI) und jährliche Steuerauswirkungen

10 Nisan 2026 Verwaltungs- und Steuerrecht 1 dk okuma 90 görüntülenme Son güncelleme: 8 Mayıs 2026

Minimum Subsistence Allowance (AGI) ist ein Steuerabzug, der Lohnempfängern jährlich von der Einkommensteuer abgezogen wird. Dies ist in Artikel 32 des Einkommensteuergesetzes Nr. 193 geregelt.

Änderung nach 2022

Mit der Gesetzesänderung im Jahr 2022 wurde die AGI abgeschafft und durch eine Einkommensteuerbefreiung für Löhne bis zum Mindestlohn ersetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Mindestlohnempfänger mehr Nettolohn erhält.

Neues Befreiungssystem

  • Löhne bis zum jährlichen Mindestlohn von der Einkommensteuer befreit
  • Von der Stempelsteuer befreit
  • SGK-Prämie wird normal angewendet

AGI Altes System (vor 2022)

  • Einzeln: 50 %
  • Ehepartner nicht erwerbstätig: +10 %
  • Für jedes Kind: +7,5 % (1-2 Kinder), +10 % (3 Kinder)

Verantwortung des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber muss die Differenz zwischen der korrekten Berechnung des Lohnempfängers und dem Brutto-Netto-Lohn verwalten. Eine falsche Berechnung kann Konsequenzen für den Arbeitgeber haben.

Rechte des Arbeitnehmers

Im Falle einer falschen Ausnahme kann der Arbeitnehmer den zu viel abgezogenen Betrag sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Finanzministerium zurückfordern.

Wir empfehlen einen Anwalt für Steuer- und Arbeitsrecht.

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