Türkiye hat das Pariser Abkommen im Jahr 2021 ratifiziert und das Netto-Null-Ziel für 2053 festgelegt. Die Klimagesetzgebung entwickelt sich rasant.
Türkische Klimapolitik
- Netto-Null-Ziel für 2053
- Emissionsreduktionsziele für 2030 (NDC)
- Grüner Entwicklungsplan
- Bemühungen zur Einrichtung eines Kohlenstoffmarktes
EU Borderline Carbon Regulation (CBAM)
- Kohlenstoffexporte in die EU nach 2026 Steuer
- Eisen-Stahl, Aluminium, Düngemittel, Zement, Wasserstoff, Strom
- Zusätzliche Kosten für türkische Produzenten
- Türkiyes Druck, eine eigene Kohlenstoffsteuer einzuführen
Kohlenstoffmarkt
- Emissionshandelssystem (ETS)
- Pilotanwendung in Türkiye (2024)
- Emissionen von Unternehmen Quoten
- Einkaufsquoten im Übermaß
Green Bond
- Finanzierung umweltfreundlicher Projekte
- CMB-Regulierung
- Steuervorteile
- Anziehung internationaler Investoren
Verpflichtungen von Unternehmen
- Berichterstattung über Treibhausgasemissionen
- Nachhaltigkeitsbericht (große Unternehmen)
- Lieferkette Nachhaltigkeit
- Klimarisikobewertung
Ansatz türkischer Gerichte
Das Verfassungsgericht und der Staatsrat akzeptieren, dass das „Vorsorgeprinzip“ in Umweltschutzfällen angewendet werden sollte und dass auch die Rechte künftiger Generationen respektiert werden.
Praktische Empfehlungen (Unternehmen)
- Berechnung des CO2-Fußabdrucks
- Nachhaltigkeit Bericht
- Umstellung auf erneuerbare Energien
- CBAM-Vorbereitung (bei EU-Exporten)
Anwalt für Umwelt- und Energierecht empfohlen.