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Verfolgung durch Umwandlung des Pfands in Bargeld (EBL-Artikel 145)

23 Nisan 2026 Vollstreckungs- und Insolvenzrecht 1 dk okuma 49 görüntülenme

Die Umwandlung der Verpfändung in Bargeld ist eine Möglichkeit für den Gläubiger, die verpfändete Immobilie direkt in Form von verpfändeten/verpfändeten Forderungen einzutreiben. EBL Art. 145.

Arten

  • Immobilienpfand (Hypothek)
  • Bewegliche Hypothek (Fahrzeug, Aktie, Maschine)
  • Verpfändung von Gewerbebetrieben

Hypothekenverfahren

  1. Beglaubigung an die Vollstreckungsbehörde Antrag
  2. 30 Tage Zahlungsauftrag an den Schuldner
  3. Vorbereitung zum Verkauf bei Nichtzahlung (3-Monats-Frist)
  4. Auktion (50 % der Bewertungsgrundlage)
  5. Angebot → Preis an den Gläubiger

Wertgutachten

  • Sachverständiger (Gericht)
  • Einspruch: 7 Vollstreckungsgericht innerhalb der Tag
  • Nachgutachten möglich

Ausschreibung

  • 1. Auktion: 50 % des Wertes
  • 2. Auktion: 25 % (nach 10 Tagen)
  • Wenn der Käufer nicht erscheint, kann der Gläubiger es für 25 % kaufen

Arten der Hypothek

  • Grenzhypothek (TBK Art. 851)
  • Obergrenze der Hypothek
  • Gemeinschaftshypothek

Oberster Gerichtshof 12. HD

12. HD akzeptiert, dass bei Pfandrechtverkäufen „der Gläubiger das Pfand zunächst in Bargeld umwandeln muss“ und dass die Pfändung anderer Güter nur dann möglich ist, wenn das Pfand nicht ausreicht.

Ein Vollstreckungs-/Hypothekenanwalt wird empfohlen.

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