Impfung und Präventivmedizin sind sowohl für die individuelle als auch für die gesellschaftliche Gesundheit wichtig; Es wird im Rahmen einer medizinischen Intervention bewertet.
Impfung von Kindern
- Erweitertes Impfprogramm des Gesundheitsministeriums
- Die Familie stimmt normalerweise zu
- Wenn sie sich weigert: Sozialdienste und Kinderschutz werden aktiviert
- Sorgerechtsbeschränkung des Friedensgerichts
Impfung für Erwachsene
- Normalerweise freiwillig
- Epidemie Kontroverse Entscheidungen im Falle von (COVID)
- Verpflichtung des Arbeitgebers (medizinisches Personal usw.)
Nebenwirkung von Impfstoffen
- Haftung von Pharmaunternehmen (Produkthaftung)
- Staatliche Haftung (obligatorische Programme)
- SGK-Deckung (Komplikationsbehandlung)
Oberster Gerichtshof / Verfassungsgerichtshof Gerichtlicher Ansatz
AYM, bei Impfentscheidungen Es akzeptiert, dass das "Recht auf körperliche Unversehrtheit" mit der "öffentlichen Gesundheit" in Einklang gebracht werden sollte und dass in außergewöhnlichen Situationen wie Epidemien eine proportionale Einschränkung möglich sein kann.
Altes Recht/Behördliche Genehmigung
- Impfpflicht für einige Berufe
- Gesundheitspersonal, Lebensmittel Industrie
- Ausschluss vom Beruf bei Verweigerung möglich
Ablehnung der Impfung von Kindern
- Intervention erfolgt, wenn die Ablehnung durch die Familie dem Wohl des Kindes zuwiderläuft
- Zwangsimpfung durch Gerichtsbeschluss (selten)
- Pflicht eines Impfnachweises in den Schulunterlagen
Praktische Empfehlungen
- Sofortige Meldung bei Impfnebenwirkungen auftreten
- Einen Krankenhausbericht einholen
- Benachrichtigung an das Gesundheitsministerium (TÜFAM)
- Ein Anwalt für Entschädigung
Anwalt für Gesundheitsrecht wird empfohlen.